Die Helfensteine und ihre Umgebung

sind für viele Menschen ein besonderer Ort.

Seit langer Zeit werden die Helfensteine als Kraftplatz betrachtet.

Hier einige Auszüge aus einem Artikel von Birgit Wehnert "Helfensteine- Elfensteine", die sich ausführlich mit diesem Platz beschäftigt hat:

"Was ist ein Kraftort?

Kraftplätze sind Orte an denen eine besondere Energie wirkt, die uns helfen kann, die eigenen inneren Kräfte wieder zu ordnen und zu rhythmisieren. Je nach Energie des Orteskönnen wir uns beruhigen oder kraftvoll auftanken und wieder eintauchen in den Rhythmus des Lebens. Kraftplätze sind untereinander vernetzte Akupunkturpunkte der Erde, denn die Erde ist ein Körper. Es sind Orte der Hellsicht und Einsicht, Schwellenorte, an denen wir leicht Kontakt zu verborgenen Wirklichkeiten und Wirkkräften bekommen. Aus diesem Bereich empfangen wir Hilfe, Antwort, Heilkraft.

Kraftplätze haben meist eine lange Geschichte, Menschen kommen immer wieder an die gleichen Orte, deren wohltuende Wirkung sie spürten und die ihnen heilig waren.Die Helfensteine sind ein solches Naturheiligtum.Bis ins 17. Jahrhundert wurde noch von ihrer heilenden Wirkung berichtet, die ja auch ganz klar mit den Worten ‚Helfen’ und ‚Heilen’ ("Heilerbach"für Wasser, das sich am Fuß der Helfensteine sammelt) bezeichnet ist. Üblicherweise hat die Kirche solche Naturheiligtümer mit Kreuzen und Kapellen besetzt, oft wurden sie zu christlichen Wallfahrtsorten umgewandelt. Das ist bei den Helfensteinen nie der Fall gewesen. Sie sind immer wild und frei geblieben, ein Reich der Elfen, die helfen. Aus Richtung desHohen Dörnbergs betrachtet sehen sie wie eine liegende Sphinx aus. Besonders markant ist von dort die hintere Basaltgruppe, die deutlich den Kopf einer Frau zeigt, die in den Himmel ruft oder singt."

Erstabdruck in: Fachzeitschrift LACHESIS Nr. 41

Die Helfensteine ziehen das ganze Jahr hindurch viele Personen an und das aus unterschiedlichsten Gründen. Neben der zauberhaft und magischen Atmosphäre eignen sie sich zum klettern und spielen, im Winter zum schlitten fahren und zum Genießen eines fantastischen Weitblicks.

 

Am Fuße der Helfensteine befindet sich der größte Magerkalkrasen Deutschlands, auf dem Orchideen und Enziane wachsen, im Frühjahr die Feldlerchen brüten und welcher von Mai bis Oktober das Zuhause einer ca. 120 Tiere starken Kuhherde wird. Auch der benachbarte Segelflugvereien nutzt die große Fläche parallel. An den Hängen prägen Wacholderbüsche die Landschaft.

Auf ausgedehnten Spaziergang kann man die Wichtelkirche besuchen, streift Bachläufe und Waldwiesen und kann auch den Hohen Dörnberg (knapp 580m) besteigen. Eine stetig wechselnde und besondere Landschaft charakterisiert diese Region.

Die unterschiedlichen Wanderrouten sind unter Freizeitmöglichkeiten beschrieben.

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